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Hibiskustee mit Kokoswasser, lecker und gesund!

Hibiskustee mit Kokoswasser, lecker und gesund!

Hibiskus wird in Malaysia die Blume der Unsterblichkeit genannt.

Wusstest du, das gerade in Hibiskustee viel Vitamin C enthalten ist. Da er eine starke Farbe hat, enthält er Anthocyane, dunkle Pflanzenfarbstoffe. Außerdem sind in ihm organische Säuren, wie Zitronensäure und Apfelsäure enthalten. Unser Körper kennt sie gut, denn sie kommen bei uns natürlich in verschiedenen Stoffwechselprozessen vor. Daher trink Hibiskustee und liebe dein Leben.

Hibiskustee wird in der TCM und auch in der afrikanischen Heilkunde eingesetzt.

Laut einer US Studie können drei Tassen Hibiskustee am Tag blutdrucksenkend sein. Packst du dir noch vom kaliumreichen Kokoswasser was dazu, verstärkt sich dieser Effekt.

Gieß dir einen 1/4 Liter heißes Kokoswasser in eine Kanne und nehme 2 Beutel Hibiskustee dazu. Dann ca. 5 Minuten ziehen lassen.

Wenn du es als Erfrischung genießen willst, dann verdünne den Tee mit kaltem Mineralwasser und genieße dieses Getränk kalt.

Du kannst Hibiskustee auch mit Süßholz kombinieren. Süßholz ist inzwischen immer beliebter ( nicht nur in der Lakritze) bei uns. Süßholz hat wunderbare Gesundheitseffekte. Es ist krampflösend, hilft bei niedrigem Blutdruck und unterstützt bei der Gewichtsabnahme. Du kannst noch Minze mit reinpacken und hast einen wunderbaren Geschmack und entspannst selig.

Minze ist ebenfalls krampflösend und gut für die Atemwege. Kalt schmeckt Minztee ebenfalls sehr lecker und erfrischt.

Genieß die Variationen und wähle deinen Favoriten dann.

Viel Spaß und Genuss,

Anja

i love my age – Motto

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Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen

Tee trinken und den Lärm der Welt vergessen

In China hat er viele Namen:
Sorgenvertreiber, Trank der Unsterblichkeit oder Seelenerquicker

Lass uns in der Geschichte 5000 Jahre zurückgehen. Der chinesische Kaiser Shen Nung saß in seinem Garten und wollte heißes Wasser trinken. Da bemerkte er einen veränderten Geschmack. Ein paar Blättchen hatte der Wind in sein kochendes Wasser geweht und so ist die Geburtsstunde des Tee entstanden. Über drei Jahrtausende blieb das Teetrinken eine höchst chinesische Angelegenheit. Dann nahmen buddhistische Mönche Teeblätter nach Japan mit und dort entstand die schon kultische Handlung des Tee zubereitens. Wir in Europa haben erst 900 n. Chr. den Tee erlebt und geschmeckt. Arabische Seidenhändler brachten ihn mit. Nun folgte der Siegeszug des Tee in England und Russland. Ein oder zwei Tassen Tee am Morgen und am Nachmittag sind eine gute Möglichkeit, innezuhalten und zu genießen.

In China gibt es den Satz: „ Tee trinken, den Lärm der Welt vergessen.“

Gleichzeitig ist der Tee ein wahrer Jungbrunnen. Tee enthält mehr als 4000 chemische Bestandteile., die unter anderem auch unsere Immunzellen stimulieren. Wie unterscheidet sich schwarzer Tee vom grünen Tee? Einfach durch die Fermentation nach der Ernte. Alle Tee enthalten die wichtigen Flavonoide, die sekundären Pflanzenfarbstoffe. Sie wirken antioxidativ, d.h. sie hemmen schädigende Oxidationsprozesse im Körper. Der edelste Tee soll der weiße Tee sein. Im Grüntee ist der Vitamin C Gehalt auch extrem hoch und daher unterstützt er ein langes und gesundes Leben. Wer In China seinen 108. Geburtstag feiert, der wird Tee-Alte genannt.

Grüner Tee bindet auch Schwermetalle im Körper.

Mein Tipp für Dich: „Sitzt du viel am PC, dann stärkt grüner Tee deine Sehkraft.“

Es gibt Kräutertee, Früchtetee und viele verschiedene Sorten an Tee. Das ist auch gut so. Denn Tee ist auch Medizin.

Tee ist für uns Menschen ein unverzichtbarer Begleiter fürs Leben. Mit Fencheltee als Baby fängt es schon an. Tee erfrischt den Kopf mit dem Teein, was im Kaffee das Koffein ist.

Genauso gibt es aber auch Gute-Nacht Tee mit  Hopfen und Melisse.

Wir werden uns in der kommenden Woche immer wieder dem Tee widmen.

Wenn Du bisher kein begeisterter Teetrinker bist, ich verrate Dir Rezepte, die dich überraschen werden.

 

Erstes Teerezept:

Grüner Tee mit Cranberry

1 Teelöffel grünen Tee in eine Teekanne geben, mit 80 Grad heißem Wasser Wasser auffüllen. Nach 2 Minuten den Tee abseihen und mit ungesüßtem Cranberrysaft abschmecken.

Vitamin C vom Cranberry ist gut für unser Immunsystem und der grüne Tee wirkt als Radikalenfänger. Lecker ist es auch.

 

Eine schöne Teezeit für Dich, Anja

 

i love my age – Motto

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Besondere Momente

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Atme mal ganz tief und genussvoll ein

Atme mal ganz tief und genussvoll ein

40 Tage können wir ohne Nahrung leben. Ohne zu trinken, ca. 3-5 Tage, aber ohne zu atmen, überleben wir maximal 3-4 Minuten. In der Regel atmen wir 15-18mal pro Minute. Dabei atmen wir ca. einen halben Liter Luft ein und wieder aus. Der Atemrhythmus folgt dem physischen Bedürfnis des Körpers nach Gasaustausch.

Der japanische Arzt Dr. Takashi Nakamura fand heraus, das im Laufe unseres Lebens unsere Lungenkapazität kontinuierlich abnimmt. Im Alter zwischen 18 – 20 Jahren erreicht die Kapazität ihren Höchststand von 100 %. Zwischen dem 41. – 43. Lebensjahr liegt sie bei ca. 86% und zwischen dem 75. – 80. Lebensjahr sind es nur noch knapp die Hälfte, nämlich 56%.

Toll ist, das wir diesen eher degenerativen Prozess ganz einfach beeinflussen können, indem wir Atemtechniken lernen, die eine ganze Reihe von positiven Wirkungen auf und in unserem Körper haben. Dabei spielt das Ausatmen eine besondere Rolle.

Wir sind Weltmeister im Erschrecken und Einatmen. Durch unseren Alltag atmen wir den ganzen Tag ein bisschen mehr ein als aus. An sich macht das erst einmal nichts. Unser Körper ist ein sehr ausgeklügeltes Regelsystem. Er kann den pH-Wert im Blut leicht anheben. So wird der überflüssige Sauerstoff wieder neutralisiert. Simply und clever vom Körper. Blöd ist, wenn dein pH-Wert im Blut ein leicht ansteigt, fällt dein Kalziumspiegel. Kalzium, das ist unser Stresssalz. Wenn dein Kalziumspiegel sinkt, wird dein Nervensystem leicht erregt.

Du wirst  nervös, empfindlich und fühlst dich eventuell überbelastet.
Ausatmen ist der Schlüssel für ein gutes Wohlbefinden.

Probiere es aus:

Fang mal an auszuatmen, bis die Lungen richtig leer sind. Dann zählst du bis fünf und atmest langsam ein, bis tief in den Bauch. Nun wieder ein kleines Päuschen und von vorne. Wichtig, mit dem ausatmen beginnen. Du brauchst statt 14 -16 nur ca. 5 Atemzüge pro Minute.  Was macht das mit Dir? Dein Kalziumspiegel steigt in kurzer Zeit an. Du bist souverän, ruhig und gelassen. Ob vor einem wichtigen Gespräch oder regelmäßig am Morgen und Abend, tue es und spüre.

Viel Freude beim Atmen!

Anja

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